Ab Anfang Dezember füllt sich der Briefkasten – und spätestens am dritten Advent stellt sich die Frage: wohin damit?
Die schönen Karten stapeln sich auf dem Sideboard, kippen um, verschwinden unter der Post. Oder sie landen mit Klebestreifen an der Tür, wo sie nach zwei Tagen schief hängen. Dabei sind das oft die einzigen handgeschriebenen Zeilen, die man im ganzen Jahr bekommt. Hier sind drei Wege, wie du sie schöner in Szene setzt.
Lösung 1
Die Lieblingskarte aufstellen
Nicht jede Karte muss gleichzeitig sichtbar sein. Ein einzelner Kartenhalter aus Eiche gibt der schönsten Karte einen festen Platz – auf dem Sideboard, der Fensterbank oder dem Schreibtisch.
Der Vorteil gegenüber einem Stapel: Man sieht die Karte wirklich an, statt sie nur abzulegen. Und wenn die nächste kommt, wird einfach getauscht.
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Lösung 2
Alle auf einmal zeigen
Wenn im Dezember zwanzig Karten zusammenkommen, wird aus dem Problem eine Chance: An einer Fotoleiste hängen sie nebeneinander wie eine kleine Galerie – ohne Tesa, ohne Löcher in der Wand.
Karten lassen sich jederzeit tauschen oder ergänzen, wenn Nachzügler eintrudeln. Wie du die Leisten am besten anordnest, zeigen wir dir im Fotoleisten-How-to.
ab 7,90 €
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Lösung 3
Karte und Zweig kombinieren
Eine Fotoleiste mit Reagenzglas verbindet beides: Die Karte steht, daneben ein Tannenzweig, ein paar Beeren oder im Januar die erste Amaryllis.
So bleibt der Platz auch dann schön, wenn die Weihnachtspost längst weggeräumt ist – nur der Inhalt wechselt mit der Jahreszeit.
19,90 €
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Die Auswahl
Kartenhalter mit Charakter
Jeder Halter hat eine eigene Gravur – von saisonal bis ganzjährig. Alle stehen sicher und nehmen Karten jeder gängigen Größe auf.
Nach den Feiertagen
Was tun mit den Karten im Januar?
Wegwerfen fällt schwer, alles aufheben wird schnell zum Karton im Keller. Drei Wege, die sich bewährt haben.
Die drei schönsten behalten
Statt alles zu sammeln: jedes Jahr die drei Karten auswählen, die am meisten bedeuten. Nach zehn Jahren hast du dreißig Karten statt dreihundert – und jede davon zählt.
Handgeschriebenes abfotografieren
Wenn der Text wichtiger ist als die Karte selbst: kurz abfotografieren, digital ablegen, Karte ins Altpapier. Spart Platz, behält die Worte.
Die Leiste weiterlaufen lassen
Im Januar wandern die Weihnachtskarten runter, Urlaubspostkarten und Fotos rauf. So bleibt der Platz das ganze Jahr in Benutzung.
Lieber deine eigenen Worte?
Der Kartenhalter mit Wunschgravur nimmt jeden Text auf – ein Name, ein Datum, ein Spruch. Ideen dafür findest du in unserem Gravur-Ratgeber. Handgefertigt in Warendorf von André & Joshua.
Wunschgravur gestalten · ab 9,00 €



